Susanne Müller (Name geändert) hat die Hündin Emmi von ihrer Großmutter übernommen, als diese ins Pflegeheim musste. Susanne Müller ist selbst psychisch erkrankt und kann nicht arbeiten. „Mir hilft der Hund aus meiner Isolation. Durch ihn bin ich verpflichtet, regelmäßig rauszugehen und mich zu bewegen. Das ist eine Unterstützung für meinen Alltag“, schrieb sie an den Verein „Hamburger Abendblatt hilft“. Doch dann erkrankte der Hund, die angefallenen Tierarztkosten konnte Frau Müller nicht bezahlen. Der Abendblatt-Verein übernahm die Rechnung. Kurze Zeit später kam eine E-Mail mit einem Foto der kleinen Patientin: „Hallo, liebes Abendblatt-Team, ich möchte mich auf diesem Weg für die Übernahme der Tierarztkosten für Emmi bedanken. Mir ist dadurch ein riesiger Stein von den Schultern gefallen!“
Möglich ist diese finanzielle Unterstützung durch die Spende der HanseMerkur, die sowohl 2025 als auch in diesem Jahr 10.000 Euro in den Fonds für Tierarztkosten an den Abendblatt-Verein gab. „Ein Hund oder eine Katze ist für viele Menschen ein treuer Gefährte und wichtiger Trostspender. Als einer der führenden Tierversicherer ist Tiergesundheit für uns ein Herzensthema. Deshalb unterstützen wir sehr gerne den Verein ‚Hamburger Abendblatt hilft‘ erneut dabei, medizinische Behandlung auch für die Tiere zu gewährleisten, deren Herrchen oder Frauchen nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen“, begründet Eberhard Sautter, Vorstandsvorsitzender der HanseMerkur, das Engagement.

Denn Tierarztbesuche, teure Medikamente und schlimmstenfalls Operationen können das Portemonnaie empfindlich belasten. Nicht jeder Tierbesitzer hat dieses Geld übrig.
So bat das Deutsche Rote Kreuz um Hilfe für seine Klientin Carina Schmidt (Name geändert). „Sie geht sehr verantwortungsbewusst mit ihrer finanziellen Situation um und verfügt nur über ein sehr begrenztes familiäres Netzwerk. Eine zentrale Quelle von Stabilität und Lebenssinn für sie ist die liebevolle Versorgung ihrer Katze.“ Nun war ihre Katze schwer erkrankt, und Frau Schmidt konnte die Tierarztkosten allein nicht tragen. Der Abendblatt-Verein übernahm diese und bekam auch ein promptes Dankeschön von ihr.
- HSV-Trikotsponsor HanseMerkur wächst weiter und sieht Reformen für Rente und Gesundheit kritisch
- HanseMerkur spendet 10.000 Euro für Tierarztfonds
- Zehntausende Euro für den Tierarzt: Was Haustiere im Laufe ihres Lebens kosten
„Mein Kater hat Zahnprobleme und muss sofort behandelt werden. Doch mir fehlt das Geld. Ich habe schon beim Tierheim und Tierschutz nachgefragt, aber keine Hilfe erhalten.“ Dies schrieb uns Sandra Fahning (Name geändert), die zurzeit von Arbeitslosengeld lebt. Das Tier ist ihr Halt, und sie stand sehr unter Stress, weil sie nicht wusste, wie sie die Arztrechnung bezahlen sollte. Der Abendblatt-Verein half über den Fördertopf der HanseMerkur. Der Kater wurde behandelt, und Frau Fahning ist glücklich: „Ich bin sehr dankbar, dass Sie die Tierarztrechnung beglichen haben!“
Und wir vom Abendblatt-Verein sind dankbar für die Spende der HanseMerkur!



